Gemeinde Unterensingen

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Schnelles Internet

Das "Schnelle Internet" in Unterensingen

INFORMATIONSREIHE  ZUM  SCHNELLEN  INTERNET (20.09.2017)

Das Thema „schnelles Internet“ beschäftigt Unterensingen nun schon eine ganze Weile. „Zu lange“ werden Manche sagen. Andere denken sich, dass sie auch ohne Internet ganz gut zurechtkommen.  Viele Einwohner fragen sich inzwischen aber was sich wohl ändern wird, wenn Unterensingen flächendeckend versorgt ist?

Seit schnelles Internet bei uns ein Thema ist, gab es von unterschiedlichen Beteiligten allerlei Aktivitäten. Dadurch haben sich aber auch viele Fragen und Unsicherheiten ergeben.

Die Verwaltung möchte deshalb mehr Transparenz für die Bürgerschaft herstellen. Die wichtigste Frage ist letztendlich, wo wir stehen und wie es weitergehen wird? Damit die Antworten auf diese Fragen richtig eingeschätzt und zugeordnet werden können, soll in den nächsten Wochen darauf hingeführt werden. Deshalb informieren wir in den kommenden Ausgaben allgemeinverständlich zu jeweils einem Teilaspekt der komplexen Materie.

Nächste Woche wird zunächst betrachtet, weshalb das schnelle Internet in Zukunft für Wirtschaft, Gesellschaft und jeden Einzelnen immer wichtiger sein wird. Danach geht es darum, wer, wofür zuständig ist. Anschließend wird des um unterschiedliche Techniken gehen. In der danach folgenden Ausgabe wird die aktuelle Situation in Unterensingen dargestellt. Eine Woche später geht es um die momentanen Aktivitäten und zum Schluss wird darüber informiert, welche Anschlussmöglichkeiten es in welchen Ortsteilen gibt oder künftig dort zur Verfügung stehen werden.  

1. DIE BEDEUTUNG DES SCHNELLEN INTERNETS (26.09.2017)

Warum sind schnelle Internetverbindungen so wichtig?    

 Das vergangene Jahrhundert wird als Zeitalter der Industrialisierung bezeichnet. Es hat uns Fortschritt und Wohlstand gebracht. Inzwischen befinden wir uns im Zeitalter der Digitalisierung. Das Internet ist dabei die wichtigste Komponente. Weil der Bedarf an Übermittlungen von immer größeren Datenmengen ständig steigt, muss die Infrastruktur in der Lage sein, große Datenvolumen schnell und sicher zu transportieren. Dies gilt für fast alle Bereiche des gesellschaftlichen und privaten Lebens. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, bekommen schnelle Internetverbindungen aber vor allem für die Wirtschaft eine immer existenziellere Bedeutung.

Gibt es typische Beispiele aus dem täglichen Leben?   

 Vor zwei Jahrzehnten war das Bildtelefon noch eine Utopie. Heute kann man problemlos per Bild und Ton mit Geschäftspartnern oder mit seinen Liebsten kommunizieren, selbst dann, wenn sie sich gerade in Thailand befinden.  Im Einzelhandel laufen Datenströme zwischen Zentrale und Zweigstellen hin und her. Umsatzzahlen werden abgerufen, das Warenwirtschaftssystem wird aktualisiert und die Kartenzahlung der Kunden ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Die Industrie nutzt das Internet zur Prozessoptimierung und Kostenreduzierung. Freiberufler verbessern ihren Service über das Internet, die Tourismusbranche bewirbt schöne Urlaubsziele mit Fotoserien und Werbefilmen und Jugendliche spielen im Internet mit anderen Teilnehmen auf der ganzen Welt

Wie wird es weitergehen?

An den Schulen werden die Kinder schon früh auf die Herausforderungen einer digitalisierten Welt vorbereitet. Persönliches Erscheinen auf Behörden wird immer seltener erforderlich sein. Ärzte werden das EKG ihrer Patienten in ihrer Praxis auslesen, obwohl der Patient zu Hause ist. Berufliche Arbeit im eigenen Heim wird den Straßenverkehr reduzieren, die Umwelt schonen und noch flexiblere Arbeitszeiten möglich machen. Ingenieure werden die Entwicklungen, die sie auf ihrem PC konstruiert haben, irgendwo auf der Welt durch einen 3D-Drucker in höchster Qualität real entstehen lassen, Kühlschränke werden Milch selbstständig bestellen, wenn der Vorrat zu Ende geht, Waschmaschinen werden sich nachts selbst einschalten, wenn der Strompreis günstig ist. Der Service sowie die Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten werden überall weiter optimiert werden.

Was bedeutet das für uns?  

                                                                                                                                                 

Die Digitalisierung ist der wichtigste Faktor für den künftigen Erfolg von Volkswirtschaften. Im internationalen Vergleich befindet sich die Bundesrepublik Deutschland aber nur auf Platz 17. Länder wie z.B. Rumänien, Irland, Tschechien, Taiwan oder Österreich verfügen über schnellere Internetverbindungen. Damit die mangelnde Breitbandversorgung nicht bald zu einem spürbaren Standortnachteil wird, muss die leistungsstarke Internetanbindung so selbstverständlich werden wie die Versorgung mit Straßen, Wasser oder Strom.

 

2. TECHNIKUNTERSCHIEDE (04.10.2017)

Über welche unterschiedlichen Wege kann man ins Internet kommen?

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder kommt man über Funkverbindungen oder über Kabelleitungen ins Internet.

Wie unterscheiden sich diese Möglichkeiten?

Funkverbindungen sind die einzige Möglichkeit, wenn man unterwegs ist Hierfür gibt es Funkmasten, die ein bestimmtes Gebiet abdecken. Die derzeit schnellste Funkverbindung wird mit LTE bezeichnet.  Kabelgebundene Verbindungen gibt es über das Kupferkabel, das wir schon lange als Telefonleitung kennen. Eine andere Leitungsart sind die dickeren Koaxkabel. Die dritte Leitungsart besteht aus Glasfasern.

Haben diese Möglichkeiten bestimmte Vor- oder Nachteile?

Bei Funkverbindungen reduziert sich die Geschwindigkeit mit der Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig im gleichen Gebiet im Internet aktiv sind. Man spricht daher von einem „geteilten“ Medium. Außerdem gibt es in ländlichen Gebieten „Funklöcher“, wenn nicht genügend Masten zur Verfügung stehen.                                                                                                                                                                           Das Problem des Teilens des Breitbandes gibt es bei kabelgebundenen Verbindungen nicht. Allerdings hat Kupfer die Eigenschaft, dass es die Signale dämpft. Je länger das Kupferkabel vom Verteiler zum Computer ist, je langsamer wird deshalb die Nutzung des Internets. Koaxkabel haben einen viel größeren Durchmesser als Telefonkabel und können deshalb weit schnellere Internetverbindungen garantieren. Glasfaser hat keine solche dämpfenden Eigenschaften. Die schnellste Internetnutzung ist also dann möglich, wenn man Glasfaserleitungen bis in die Wohnung hat, weil die Signale nicht gedämpft werden und weil man nicht mit anderen teilen muss.

Warum werden dann nicht alle Häuser mit Glasfaserleitungen verbunden?

Kupferkabel wurden schon als Telefonleitungen in jedes Haus verlegt, als es noch ein Telekommunikationsmonopol in Deutschland gab. Etwa Mitte der Neunziger Jahre ist dieses Monopol weggefallen. Seither gibt es einen freien Markt auf dem viele Anbieter verschiedene Techniken und unterschiedliche Geschäftsmodelle anbieten. Diese Anbieter sind Unternehmen, die Gewinne erzielen müssen. Glasfaserkabel bis in die Häuser zu verlegen erfordert umfangreiche Tiefbauarbeiten, die sehr kostspielig sind. Deshalb setzen Unternehmen einen solchen Ausbau nur um, wenn er sich für sie nach einigen Jahren auch rechnen wird. Wenn keine ausreichende Amortisation kalkuliert werden kann, halten sich Anbieter zurück, erwarten Zuschüsse und/oder bieten Zwischenlösungen als Kompromisse an. Hierzu zählt z.B. die sogenannte Vectoring-Technik. Wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind, werden damit höhere Datenraten (Geschwindigkeiten) zu marktfähigen Preisen ermöglicht, womit der kurz- bis mittelfristige Bedarf an schnellem Internet oft abgedeckt werden kann.

 

3.  WER IST FÜR DEN BREITBANDAUSBAU ZUSTÄNDIG? (10.10.2017)

Der Staat baut die Straßenautobahnen - weshalb baut er dann nicht auch die Datenautobahnen?

Bund, Länder und Kommunen bauen ihre Straßen selbst und tragen die Kosten der Unterhaltung aus allgemeinen Steuermitteln. Dies hat sich so entwickelt, weil das Straßennetz seit über 2000 Jahren die wichtigste Infrastruktur der Menschheit ist. Gas- und Stromnetze sind viel jünger. Obwohl diese Versorgungsleitungen ebenfalls sehr wichtig sind, werden sie von Firmen gebaut und unterhalten. An Stelle von Steuern bezahlen wir für diese Leistungen Gebühren an den jeweiligen Anbieter. Die Nutzung des Internets geschah in den Anfangsjahren noch über das Telefonnetz der Bundespost. Weil dieses aber den steigenden Anforderungen für schnelle Datenübertragungen bald nicht mehr gewachsen war, mussten leistungsfähigere Netze aufgebaut werden.

Warum macht das dann nicht die Telekom?    

             

Mitte der Neunziger Jahre wurde das Staatsmonopol der Post aufgegeben und in drei Firmen aufgeteilt. Das Telefonnetz der Post wurde damals von der Telekom übernommen. Der Bund kann dieser Aktiengesellschaft also nicht mehr direkt vorschreiben, wie sie damit umgehen soll. Mit der Privatisierung sollte ja auch ein Wettbewerb entstehen, damit die Verbraucher ihren Anbieter selbst wählen können. 

Weshalb haben wir dann trotzdem noch nicht genügend schnelle Breitbandnetze?     

                                              

Niemand möchte überall Kabel quer über den Straßen hängen haben, wie das z.B. in den USA der Fall ist. Tiefbauarbeiten sind aber sehr kostspielig. Deshalb ist es für die Anbieter natürlich naheliegend, dass sie zuerst dort ausbauen, wo möglichst viele Kunden auf engem Raum leben. Je ländlicher ein Gebiet ist, je länger dauert es, bis eine Anbieterfirma dort ihre Kosten amortisiert hat und Gewinne machen kann.

Kann der Staat da nicht mit Subventionen helfen?

                                                                                                                       

Der Staat soll einen Markt grundsätzlich nicht beeinflussen. Man hat aber erkannt, dass im Bereich des schnellen Internets der freie Markt in vielen Gebieten nicht funktioniert („weiße Flecken“). Deshalb wurden Ausnahmen möglich gemacht aber die sind durch das europäische Beihilferecht streng geregelt.

Wie sehen diese Ausnahmeregelungen aus?  

                                                                                                                   

Es muss belegt werden, dass ein Marktversagen vorliegt. Wenn dies so ist, hat eine Kommune zwei Möglichkeiten. Sie kann einen „verlorenen“ Zuschuss an einen Betreiber vergeben, damit dieser ein Netz baut und innerhalb einer auskömmlichen Zeitspanne Gewinne machen kann. Die andere Alternative wäre der Bau eines kommunalen Netzes, das dann einem Betreiber überlassen oder an ihn verpachtet wird. Für beide Möglichkeiten kann die Kommune einen Teil des Geldes vom Bund oder vom Land ersetzt bekommen.

 

4.  WAS IST BISHER GESCHEHEN? (17.10.2017)

Wie hat sich der Ausbau der Infrastruktur fürs Internet in Unterensingen entwickelt?

 

Vor einigen Jahren wurde immer deutlicher, dass die Telekommunikationsbranche wenig Interesse an kleineren Kommunen hat, wenn es um die Versorgung mit schnellem Internet geht. Verwaltung und Gemeinderat sind deshalb schon 2013 aktiv geworden und haben 130.000 € für dieses Thema in den Haushalt eingestellt. Dieses Geld wurde als Investitionszuschuss verwendet. In Kooperation mit der Firma NetCom BW konnten dadurch der nördliche Teil von Unterensingen und das Gewerbegebiet an der Kelterstraße ausgebaut werden. Im August 2013 hat dann Bürgermeister Friz den Startschuss für die neu geschaffene Infrastruktur geben, wodurch sich die Situation deutlich verbessert hatte.

Weshalb wurde damals nicht ganz Unterensingen ausgebaut?  

Im südlichen Ortsteil war die Firma Unitymedia schon präsent und die Telekom hat ihre Struktur dort im Jahr 2016 zusätzlich verbessert. Deshalb konnte die Gemeinde für diese vergleichsweise gut versorgten Bereiche keine Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln bekommen. 

Aber das Thema ist doch immer noch aktuell?

Das hängt mit den Techniken zusammen. Ende 2013 war Unterensingen etwa zur Hälfte mit dem sogenannten FTTC-Ausbau versorgt. Die bedeutet, dass Glasfaserleitungen bis an die grauen Verteilerkästen gelegt sind, die man manchmal am Straßenrand sieht. Von dort aus gelangen die Signale des Internets dann über die alten Telefonkabel in die Häuser.

 

Welchen Sinn hat diese Struktur?

Die verfügbare Geschwindigkeit im Internet wird dadurch schneller und die Investitionskosten sind vergleichsweise gering. Allerdings sind die Telefonkabel aus Kupfer und dieses Metall reduziert die Geschwindigkeit der Signale. Je länger also die Strecke vom Verteilerkasten zum jeweiligen Haus ist, je langsamer wird das Internet. Diese Struktur ist sinnvoll aber sie ist nur eine Zwischenlösung.

 

Was ist in den vergangenen 4 Jahren passiert?

Es hat sich gezeigt, dass der Datenhunger schneller wächst, als erwartet. Bund und Land haben deshalb neue Förderprogramme aufgelegt. Unterensingen hat daraufhin die Breitbandberatung Baden-Württemberg mit einer Marktanalyse und einer Glasfaser-Strukturplanung als Grundlage für eine Ausbaustrategie beauftragt. Die Kosten für diese Beratung trägt der Bund.

Seit einiger Zeit verlegt Unterensingen bei jeder Tiefbaumaßnahme vorausschauend gleich Leerrohre mit in den Boden. Bei einem künftigen Ausbau der Breitbandversorgung bis in die Gebäude können dann erhebliche Kosten eingespart werden.

 

 

5.  AKTUELLER STAND (24.10.2017)

 

Wie kann man dem aktuellen Stand beschreiben?

Mit Ausnahme einiger Außenbereiche gibt es in ganz Unterensingen Angebote für schnelle Internetverbindungen. Allerdings sind die erreichbaren Geschwindigkeiten momentan noch sehr unterschiedlich.

Warum ist das so?

Es hängt davon ab, mit welcher Technik die jeweiligen Anbieter die Gebiete ausgebaut haben. Die beste und schnellste Lösung sind Glasfaseranschlüsse, die bis ins Haus verlegt wurden. Da dies aber auch die teuerste Variante ist, wird sie erst seit wenigen Jahren umgesetzt. In Unterensingen gibt es diese sogenannten FTTB-Anschlüsse bisher nur im Schwenk-Areal.

Es wird doch aber überall mit sehr hohen Geschwindigkeiten geworben?

Wenn ein Anbieter mehrere Tarife zur Auswahl stellt, könnten diese z.B. mit 16, 50, 100 und 200 bezeichnet sein. In der Beschreibung der Tarife ist aber stets von Übertragungsgeschwindigkeiten „bis“ zu einer bestimmten Geschwindigkeit die Rede. Wer also einen Tarif mit 100 Mbit/sec wählt, hat in diesem Beispiel nur den Anspruch auf eine Geschwindigkeit zwischen 50 und 100 Mbit/sec. Ob in der Realität dann z.B. 67, 81 oder 95 MBIt/sec ankommen, kann der Anbieter bei Vertragsabschluss selbst noch nicht genau sagen. Die tatsächlich verfügbare Geschwindigkeit hängt davon ab, bis wie nah ans Haus Glasfaserleitungen verlegt sind. Nur bei Glasfaserleitungen, die bis ins Haus gelegt wurden, kann der Anbieter schon bei Vertragsabschluss die verfügbare Geschwindigkeit benennen.

Sollte man gleich von vorn herein einen Tarif mit möglichst hohen Übertragungsraten wählen?

 Als Neukunde ist es vernünftiger, zuerst einmal einen Tarif mit geringer Geschwindigkeit zu wählen. Wenn die maximale Geschwindigkeit des Tarifes erreicht wird, kann man immer noch auf den nächst höheren Tarif umsteigen.

Wie erfährt man, welche Geschwindigkeit tatsächlich in der Wohnung ankommt?

Hierfür gibt es Programme bzw. verschiedene Seiten im Internet. Sie lauten z.B.:

https://speedtest.computerbild.de/

https://www.nperf.com/r/188634826-yyZanWv5

https://breitbandmessung.de/

 

 

6. WEITERE ENTWICKLUNG (STAND 02.11.2017)

 

 Wie geht es nun weiter?

Gemeinderat und Verwaltung wissen, dass der aktuelle Stand noch nicht überall befriedigend ist. Es ist allen bewusst, dass nur eine flächendeckende FTTB-Versorgung (Glasfaserleitungen bis in die Häuser) eine dauerhafte und zukunftsfähige Lösung darstellt. Man hat deshalb eine Strukturanalyse in Auftrag gegeben. Der Umfang und der Zeitpunkt der Umsetzung hängt von vielen Faktoren ab. So spielen z.B. die Zuschüsse eine wichtige Rolle. Außerdem geht ein möglicher Ausbau der privaten Betreiber grundsätzlich vor.

 

Welche Anbieter gibt es in Unterensingen?

Bisher haben die Firmen Telekom, Netcom und Unitymedia eigene Kabelnetze verlegt.

Können Ungeduldige bei anderen Anbieter schnellere Geschwindigkeiten bekommen?

Man kann man auch bei anderen Anbietern einen Vertrag abschließen. Diese Firmen nennt man Reseller. Sie mieten sich auf einem bestehenden Netz ein. Das bedeutet aber, dass sie auch nur dieselben Geschwindigkeiten zur Verfügung stellen können, wie der eigentliche Eigentümer des Kabelnetzes. Unterschiede gibt es also nur im Preis, im Service und in den Zusatzleistungen. 

 

Wohin wendet man sich, wenn man einen Vertrag abschließen oder wechseln möchte?

 Jeder Anbieter hat natürlich seine eigene Internetseite. Die Telekom hat zusätzlich einen Shop in Nürtingen in der Apothekenstr. 10. Man kann aber auch im Internet selbst recherchieren. Hierfür gibt man in der Suche die Begriffe: „Verfügbarkeitsprüfung“,                „Internet“ und „Telekom“ ein. Auf der Internetseite dann einfach die eigene Adresse eintragen, den angegebenen Sicherheitscode eingeben und auf das Feld „Verfügbarkeit prüfen“ klicken. Danach erscheint dann, ob und gegebenenfalls welche Angebote an dieser Adresse möglich sind. Nachdem man einen Tarif ausgewählt hat, einfach den weiteren Anweisungen folgen.

 

Bei der Firma Unitymedia erhält man Auskünfte über die Telefonnummer: 0800 7799 338 oder 0711 252 882 99.

Bei der Firma NetCom BW erhält man Auskünfte unter der Telefonnummer: 0800 3629 264.

Mit diesen Hinweisen endet vorerst unsere Informationsserie zum Thema schnelles Internet. Wir hoffen, wir konnten damit für mehr Verständnis in Bezug auf die Technik, die Hintergründe und die Zusammenhänge sorgen und gleichzeitig auch nützliche Informationen zum momentanen Stand der Entwicklung in Unterensingen veröffentlichen.

   

 

 

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